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Appellationsgericht

Appellationsgericht

Bayern

Gemäß dem Organischen Edikt über die gutsherrliche Gerichtsbarkeit, vom 16. August 1812 (Königlich-Baierisches Regierungsblatt 1812, Sp. 1505-1556) erfolgte eine Neuordnung der Gerichtsbarkeit. Die Obersten Justizstellen wurden durch das Oberappellationsgericht in München ersetzt. Dieses war den neun Appellationsgerichten auf Ebene der Kreise, die an die Stelle der Hofgerichte traten, vorgesetzt. Den Appellationsgerichte oblag die Klärung von Zivilprozessen als zweite Instanz und als entscheidende Instanz in Strafsachen. Nach der Neuorganisation der Kreiseinteilung Bayerns 1817 bestanden acht Appellationsgerichte (Quelle: Christoph Bachmann / Florian Sepp, Justiz (19./20. Jahrhundert), in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44719> (18.03.2011)).

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